Bruststraffung Köln | Bruststraffung vom Facharzt

Besuchen Sie Dr. med. Martin Elsner aus Köln, um mehr über eine Bruststraffung zu erfahren. Hier persönliche Beratung zu Kosten, Ablauf & Methoden einer operativen Bruststraffung. - Autor: Dr. med. Martin Elsner - Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie Köln

Ziele der Bruststraffungs-Operation (Mastopexie)

Das Ziel dieser Brustoperation ist, eine natürliche und ästhetische Form sowie Volumen der Brust und - ganz wichtig - passend zum Körper der Frau herzustellen.
Während des Beratungsgespräches wird der genaue Befund für die Brustoperation erhoben. Hierbei misst man den Abstand der Brustwarzen
von der Schlüsselbeingrube und Schlüsselbein.Es wird die Höhe der Bustwarze in Bezug auf die Brustumschlagsfalte festgestellt und mögliche Brustasymmetrien ehoben, die man während der Bruststraffungsoperation ausgleichen kann.
  
Es gibt die modifizierte Mastopexie, d.h. kleine Bruststraffung und die (normale) Bruststraffung oder Mastopexie. Bei der ersteren werden halbmondförmige Schnittführungen oberhalb der Brustwarze gemacht. Die Brustwarzen koennen dabei aber nur gering versetzt werden. Diese modifizierte Technik ist deshalb nur bei sehr diskreter Hängebrust geeignet und oder bei eventuell gleichzeitiger Brustvergrößerung durch Silikonimplantate, welche bereits, je nach Brustimplantatauswahl, einen Straffungseffekt erzielen. Ansonsten bringt sie eigentlich recht wenig.

Für die größere und damit eigentliche Bruststraffung (Mastopexie) gibt es weltweit zahlreiche, unterschiedliche Techniken. Diese sollten drei Ziele verfolgt werden:

  1. die Behandlung soll sicher für die Durchblutung des Brustdrüsengewebes, der Brustwarze und der Nervenversorgung sein.
  2. die Operation soll möglichst narbenarm erfolgen
  3. das Ergenis soll langfristig eine ästhetische Form und Volumen behalten. D.h. die Hängebrust soll aufgehoben sein, in eine schöne Form gebracht sowie die Brustwarzen in eine normale Position gesetzt werden.

Häufigste Fragen:

Brustverkleinerung und Brust­straf­fung

1 - Welche Meth­ode bevorzu­gen Sie?
Es gibt sehr viele ver­schiedene Meth­o­d­en, die sich in der Schnit­tführung un­ter­schei­den, und jew­eils die Blutver­sorgung der Brust unterschiedlich berück­sichtigt.
Mein Ziel heißt: eine schöne und wohlpropertionierte Brust passend zum Körper der Patientin. Ich bevorzuge die Form einer natürlichen, spitzgipfligen ausse­henden Brust.
In Abhängigkeit von Brust­grösse und -form bevorzuge ich die nar­be­n­arme vertikale Verkleinerung modifiziert nach der medio - superioren Stielung(englisch pedicled) nach Asplund- Davies / Hall Findaly. Hierbei wird die Brustdrüse mit Brustwarzenhof von medial nach oben rotierend geschwenkt. Diese Technik lässt sich auch bei reinen Bruststraffungen durchführen.Alternativ kann auch die modifizierte Methode nach Lassus / Marchac durchgeführt werden.
2 - Wie lange ist der sta­tionäre Aufen­thalt und was muss ich nach Op­er­a­tion beacht­en?
In der Regel plane ich 1-2 Tage sta­tionär, meistens ist die Entlassung am nächsten Tag sehr gut möglich. Bei kleineren Ein­grif­f­en ist die Entlassung auch am selbigen Tag gerechtfertigt. Ungefähr zwei Wochen braucht man um wieder alltäglichen körper­lichen Ak­tiv­itäten nachzuge­hen zu können. Sportpause 4-6 Wochen. Wenn möglich sollte schweres Heben vermieden werden.
Es emp­fiehlt sich einen Sport BH nach Op­er­a­tion für ca. 12 Wochen zu tra­gen; die Marke spielt keine Rolle, son­der eher der be­queme Sitz und dass der BH frei von Drucknäht­en oder Drahtbügeln ist.
Alle Patienten bekommen einen Brief nach Operation, indem die bereits beim Aufklärungsgespräch erörterten Verhaltensweisen noch einmal zur Erinnerung aufgelistet sind.
Gerne erläutere ich Ihnen alle wichtigen Details zu Brustverkleinerungen und Bruststraffungen in einem persönlichem Gespräch.
3 - Entstehen sehr grosse Narben bei einer Bruststraffung?
Ich bevorzuge die narbenarme Operationstechnik bei der Bruststraffung, d.h. so wenig Narbe wie nötig. Schlechte Narben entstehen vor allem aufgrund von Durchblutungsstörungen, z.B. durch Spannungen auf den Wundrändern. Deshalb ist es wichtig, die richtige Operationstechnik anzuwenden. Dazu gehört das Facharztwissen als Plastischer und Ästhetischer Chirurg, wie man millimetergenau die Wundränder präpariert (=bearbeitet) und aneinanderfügt. Hinzu kommt die mehrschichtige plastisch chirurgische Nahttechnik. Hierdurch wird die Wunde von innen 'geschient', während sich die Fäden innerhalb der nächsten Wochen auflösen.Die Wahl des Nahtmaterials ist hierbei sehr wichtig. Ich bevorzuge Monocryl, einen sehr inerten (reizarmen) Faden.Als Alternative in der Brustchirurgie kommt z.B.Vicryl in Frage.
Immens wichtig ist die Nachbehandlung von Narben; mindestens drei Monate nach einer Bruststraffung, Mastopexie oder Brustverkleinerung sollte die Narbe mit einem von mir empfohlenen Pflaster oder Silikonapplikat behandelt werden. Sämtliche Einzelmassnahmen bei meienr Durchführung einer Brustoperation oder anderen Plastischen Operationen führen zu einer Narbenoptimierung, mit dem Ziel, leider nicht mit der Garantie, fast unsichtbare Narben zu produzieren.
Links:
[1] Bruststraffungen


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